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Rule Britannia

Lustig ist das Royals Leben ... ein Kommentar von Erik Vogel




Hiermit veröffentlichen wir einen Artikel von einem uns schon lange wohlgesonnenen und treuer Leser. Dieser Text beschäftigt sich eingehend mit der Freitzeit des britischen Thronfolgers Prinz Harry.

Euro, Kraft und Gottes Wille

Das neue Jahr hält sofort die Schlagwörter der Zukunft bereit




Mit dem Jahreswechsel wurden die Menschen von zwei weiteren Ereignissen erschlagen, die wahrscheinlich die nächsten Monate, wenn nicht sogar das ganze Jahr 2002 entscheidend beeinflussen werden. Zum einen wäre da der Euro, der die jeweilige Landeswährung abgelöst hat und nun in ingesamt 12 Ländern gleichzeitig gilt. Und zum anderen tritt eine unglaublich breitenwirksame Werbe-Kampagne in unser Bewußtsein, die - pünktlich zum Jahresanfang - jedem, der es haben will, ein kostenloses Buch mit dem schönen Titel "Kraft zum Leben" anbietet.

Punker-Party 2002

Wo fallen die bunten Horden dieses Jahr ein?




Letztes Jahr haben wir, die Redaktion www.netzmuetze.de in einer großen Sonderaktion live rund um das Thema Chaos-Tage 2001 berichtet. Dieses Jahr hat sich schon eine andere Institution der Aufgabe angenommen, so dass wir nunmehr von einer aktuellen Berichterstattung zugunsten der "Initative Freie Medien" absehen werden. Allerdings haben wir in einigen Vorgesprächen erreicht, dass wir die entsprechenden Nachrichten und Berichte ebenfalls auf unserer Seite - www.netzmuetze.de - veröffentlichen dürfen. Wir hoffen damit, auch in diesem Jahr ein Informationsniveau zu erreichen, welches unseren Lesern gerecht wird. Bitte besuchen Sie deshalb auch die Seite www.chaostage2002.de. Unter dem Punkt "Impressum" haben Sie die Möglichkeit, diese Seite und die "Initiative Freie Medien" zu unterstützen, indem Sie die vorgefertigten Banner auf Ihrer eigenen Homepage einbinden und entsprechend verlinken.

Die faule Brut

Jeder dritte Arbeitslose ist nicht ernsthaft an einem Job interessiert




Es ist eine leidiges Problem, welches uns nun nach den Weihnachtsfeiertagen und kurz vor dem Jahreswechsel wieder einmal den Sonnenschein aus dem Gesicht vertreibt. Arbeitslose, faule Geldempfänger, sture Abzocker und gewissenlose Kriminelle - eine neue Studie zeigt nun laut Spiegel: 30 Prozent der Arbeitslosen haben die Frechheit, sich nicht ernsthaft um einen Job zu kümmern. Gerade jetzt wo in der Rüstungsindustrie jede Hilfe benötigt wird, gerade jetzt kann der mündige Bürger dafür erst recht kein Verständnis aufbringen.

Die Politik der ruhigen Hand

Ein historischer Streifzug durch die Reihen der Regierenden




Immer wieder, schon seit Monaten, beschreibt die Presse- und Medienwelt die Arbeit des Bundeskanzlers Gerhard Schröder als "die Politik der ruhigen Hand". Mal lobend und mal den Finger auf offene Wunden legend, wird hier versucht, den aktuellen deutschen Führungsstil auf einen Nenner zu bringen. Unsere Redaktion hat sich deshalb einmal in den tiefen der Geschichte kundig gemacht und dabei erstaunliches festgestellt: Gerhard Schröder ist nicht der erste Staatsmann, der gerade mit dieser "ruhigen-Hand-Methode" versucht, seine Schäfchen ins Trockene zu bringen.

Irak, Somalia, Irak, ...

"Ähm, Herr Bush, könnten wir vielleicht nicht doch erst Somalia ... ?"




Verächtlich blickten in den letzten Wochen die Anti-Terror-Krieger auf die Abtrünnigen der großen Friedenskoalition. So hatten unter anderem auch hochrangige Politiker aus Deutschland plötzlich mit ihrer Kampfeslust gebrochen und mahnten nun zur Besonnenheit. Man sei zwar gegen den internationalen Terrorismus, aber was den Irak angeht, da "könne uns mehr um die Ohren fliegen, als jeder von uns zu tragen in der Lage ist." Ob diese zaghaften Einwände allerdings auf die tauben Ohren der friedliebenden Bevölkerung stoßen werden, darf bezweifelt werden. Und man kann diese Tatsache eigentlich nur mit einem zufriedenen und hoffnungsvollen "Und das ist gut so" kommentieren.

"Hilfe in der Fremde"

Der Reiseführer für extreme Krisenregionen. Heute: Afghanistan




Kein Thema hat in der letzten Zeit die weltweite Medienlandschaft so beherrscht, wie Afghanistan. In wenigen Tage werden nun auch Soldaten der Bundeswehr in diesem - im zentralasiatischen Bergland gelegenen - Land einige Wochen verbringen. Wir sehen es daher als unsere Pflicht an, unsere deutschen Knappen mit den nötigen Grundkenntnissen über das Territorium, die Bevölkerung und über die Sitten und Bräuche zu versorgen. Getreu nach einem alten deutschen Sprichwort: Es tötet sich leichter, wenn man weiß, daß der Gegner nichts zu verlieren hat.

Der deutsche Endsieg

Fussball-WM oder Kampf gegen den Terror: Dabei sein ist alles!




Na endlich! Es waren wahrlich harte Tage für den eingefleischten Fussball-Fan. Nach dem zittrigen 1:1 Unentschieden in der Ukraine waren sich einige anscheinend dann doch nicht mehr so sicher, ob das geliebte Vaterland den Weg zur WM der Götter beschreiten wird oder eben nicht. Die Stammtische in den Kneipen, dort, wo die Basis sich zuhause wähnt, hatten in diesen letzten vier Tagen wohl nur dieses eine Thema: "Unsere Jungens!"

Blut und Ehre

Alltag in Deutschland: Wenn die Gedanken zum Verhängnis werden


Die Ereignisse der letzten Jahre haben es - glücklicherweise muss man sogar sagen - nötig werden lassen, dass sich ein Großteil der Jugendlichen schon im frühen Alter politisch positioniert und auch engagiert. Erstaunlich schnell machen sich diese jungen Menschen mit der komplizierten Materie vertraut und können innerhalb der kürzesten Zeit ohne Probleme ihre Ziele und selbstverständlich auch ihre politischen Gegner klar beschreiben. Unsere Redaktion hat sich mit Jan (20) und Sebastian (22) getroffen - beide lagen längere Zeit nebeneinander im Krankenhaus - und haben ihnen einige Fragen gestellt.

Lieber deutscher Soldat

Danke: Jede Sekunde stirbt ein deutscher Soldat für unsere Freiheit




Ja, Du, lieber deutscher Soldat, sicher bist Du noch muede und vielleicht auch noch ein wenig betrunken von der Feier der letzten Nacht. Sicher hast Du auch, wie Deine 3999 Kameraden, auf die Entscheidung von unserem Gerhard Schröder angestoßen. Und wir können es Dir sogar nachfühlen, wenn Du gestern abend mit einer Mischung aus Wodka, Angst und Vorfreude etwas über die Strenge geschlagen hast. Denn nun wird es wirklich ernst für Euch, für Dich, Du lieber deutscher Soldat. Nun wirst Du wieder, wie damals, für die Freiheit, für unsere Freiheit in den Krieg ziehen.

Terror - Wochen

Bombengeschäft: Fast Food für das gewisse Kribbeln im Bauch




Auch in diesen schweren und kriegerisch-terroristischen Zeiten hat MC Donalds wieder eine passende Sonderaktionen für den geneigten Konsumenten parat. Das Thema Anti-Terror-Krieg mag man etwas geschmacklos finden oder eben nicht, aber die Fast-Food Kette hat es geschafft, daß den Menschen beim Essen die Angst buchstäblich im Gesicht geschrieben steht. Und wer hätte es gedacht, die Kundschaft reagierte begeistert auf die MCDonalds-Terror-Wochen.


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